Kevin Landwehr plant Titelverteidigung

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Kevin Landwehr plant Titelverteidigung

Kevin Landwehr hat im vergangenen Jahr sowohl den Rookie-Titel als auch den Sprint-Titel im Renault Clio RS 4 gewonnen und plant nun, dieses Jahr wieder im NATC anzutreten. Für den 21-Jährigen ist es ganz selbstverständlich, dass er sich auch um Neueinsteiger kümmert. So wird er nicht nur selbst ins Lenkrad des Clios greifen, sondern auch einen weiteren Piloten mit dem Clio in die Rennen schicken.

Nach dem Doppeltitel sind die Erwartungen an Kevin Landwehr groß. Doch der Förderpilot des ADAC Weser-Ems bleibt entspannt: „Ich fahre sehr gerne in Oschersleben und finde die Neuerungen ab diesem Jahr eine echte Bereicherung“, so Landwehr, für den das neue Rennformat bedeutet, dass er mit dem Clio sowohl im NATC Sprint als auch im NATC Endurance antreten kann. „Ich bin der Meinung, dass es keine andere Rennserie gibt, in der zu so günstigen Konditionen gefahren werden kann. Insbesondere für Umsteiger aus dem Kartsport bietet der NATC einen großen Vorteil: Es wird ausschließlich in der Motorsport Arena Oschersleben gefahren. Das bedeutet, dass die Fahrer sich in ihrem ersten Jahr ganz auf das Fahrzeug und das Fahren konzentrieren können und nicht bei jedem Rennen erst einmal die Strecke kennenlernen müssen“, fasst Landwehr zusammen.

Neben dem NATC ist der Tourenwagenpilot auch wieder im Clio Markenpokal in ganz Europa unterwegs. Die Termine der NATC-Saison, die um die großen Motorsporttermine herum liegen, kommen ihm daher gelegen: „Ich kann sowohl vor als auch nach meiner Saison im NATC antreten ohne Terminüberschneidungen. Das ist für mich ein großer Vorteil, schließlich will ich in beiden Serien punkten“, erklärt er.

Unterstützt wird Landwehr in der Saison 2019 von Alf Ahrens, einem als Clio-Experten bekannten Fahrer, der seine aktive Laufbahn beendet hat und sich nun um die Vorbereitung und die Betreuung des Clios von Kevin Landwehr kümmert. „Wir kennen uns schon lange und ich freue mich, dass ich so kompetente Unterstützung an der Rennstrecke habe. Für Alf sind die Rennen in Oschersleben ein Heimspiel – er wohnt in der Nähe von Wolfsburg – und hat hier schon unzählige Kilometer im Rennauto abgerissen.“

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